XING 23 :: Ljudmila Ulitzkaja.

EDITORIAL ::
XING Kulturmagazin geht selten literarische Wege. Doch wenn, dann richtig: war es im Jahr 2007 niemand Geringerer als Amos Oz, dessen literarisches Werk wir darstellen durften, so ist XING Nr. 23, wieder den „Literaturen im Nebel“ verpflichtet, dieses Jahr mit dem Fokus auf die Schriftstellerin Ljudmila Ulitzkaja.
Anstatt einer genauen biographischen Darstellung erlauben wir uns, … … bestellen & Abstracts

Abstracts XING 23
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XING 22 :: Vertrauen Sie uns. Verantwortung ist Utopie

EDITORIAL ::
Mit „Vertrauen” und „Verantwortung” stehen zwei Begriffe im Brennpunkt dieser Ausgabe, die nicht sehr zeitgeistig sind. Michael Amon steigt in das Thema dieses Heftes mit Einübungen in die Verantwortungslosigkeit ein. Er untersucht die moralische Kategorie Verantwortung und wie verantwortungsvolles Handeln von der allgegenwärtigen Idee der unsichtbaren Hand abgelöst wurde, die das Mehren individueller Vorteile zum Vorteil der Mehrheit lenken soll.
Es gibt ein Unbehagen an dieser Ethik blinder Vorteilsmaximierung, das sich in diesem Heft beispielsweise im Plädoyer für ein solidarisches Europa zeigt. Wenn sich Europa auf eisernes Einfordern von Regeln und Vereinbarungen reduziert, die Union die Alternativlosigkeit selbst geschaffener Reglementierungen akzeptiert und proklamiert, ist … XING 22 bestellen

Inhalt
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XING 21 :: Was uns bevorsteht. Erscheinungen von Normalität.

EDITORIAL ::
In Heft 21 schildert Bernhard Seyringer unter dem Titel Engineering of Consent einen Abriss über Sigmund Freud und seinen Neffen, Edward Bernays, der als einer der Väter der Public-Relations-Branche, den Instrumentenkasten der Meinungsmacher aufmunitionierte.

Aus unseren kuscheligen Künstlichen Paradiesen möchte uns Dirk Baecker locken, und unsere Sinne für das Verwechslungsspiel der surrealen Normalität schärfen.

Wie Katastrophen einfach ignoriert und gleichzeitig über eine nie einlösbare Zukunft verhandelt werden kann, ist zwar ziemlich wahnsinnig, in Zeiten der Finanzkrise aber daily business. Jens Beckert und Wolfgang Streeck wagen einen Blick in den Finanzkrisen-Alltag ….
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Es war einmal die Zukunft

Haltepunkte einer äußerst kurzen Reise durch ein gestaltbares Morgen.

von Bernhard Seyringer

Bereits in der Science-Fiction Literatur des frühen zwanzigsten Jahrhunderts finden sich diesbezüglich große Gedanken und visionäre Ideen en masse. Sehr bekannt sind natürlich Jules Vernes Entwürfe. Aber auch der gebürtige Luxemburger Hugo Gernsback machte sich schon 1911 Gedanken zu nachhaltiger Energieversorgung und entwickelte den Plan, New York ausschließlich mit solarer Energie zu versorgen. Der schwedische Physiker und Chemiker (später Nobelpreisträger)

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Zukunft
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Post-zerebrale Utopien.

Im Grenzbereich zwischen künstlicher Intelligenz und technikzentrierter Erlösungsfantasien der 1990er.

von Simone Seyringer

Warum könnten Gehirn-Utopien aus den 1990ern heute interessant sein? Viele der Fragen, die damals aufgeregt diskutiert wurden, sind längst vergessen, etwa über das Auflösen von Grenzen und die Einverleibung der Technologie, oder des ontologischen Grundverständnisses, wie „real“ und „nicht-real“, „lebendig“ und „tot“, „natürlich“ und „künstlich“, „Sein“ und „Schein“. Angefacht wurden die Diskussionen durch Zukunftszenarien, die Vertreter der vordersten Forschungsfront renommiertester Technologie-Labors vorlegten. Der Fortschritt der neuen Technologien im Zusammenschluss mit den Entwicklungen in künstlicher Intelligenz, der Bio- und Nanotechnologien würde nicht nur eine neue Ära einleiten, sondern … Full Text (PDF)
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Ein unguter Jahresrückblick. Antisemitismus in Europa 2012

Luis Liendo Espinoza

„Europa – die historische Zivilisation, aus der die Juden durch die Feuerprobe von Triumph und Tragödie in die moderne Welt traten – scheint abermals – und viele bevorzugen es, davor die Augen zu verschließen – demselben Judenhass entgegen zugehen, der den Kontinent im 20.Jahrhundert in den Abgrund riss.“

Diese drastischen Worte stammen aus einem im März 2012 veröffentlichten Special Report des renommierten Simon-Wiesenthal-Centers. Hintergrund dafür war eine Welle besorgniserregender antisemitischer Vorfälle in Europa, welche sich auch nach Erscheinen des Berichts fortsetzte. Am 19. März 2012 erschoss der 24-jährige französische

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Muslim Mohammed Merah in der jüdischen Schule Ozar Hatorah den Lehrer Yonathan Sandler aus Jerusalem, seine zwei Söhne im Alter von 6 und 3 Jahren und die 8-jährige Miriam Monstango. Monstango wurde aus nächster Nähe in den Kopf geschossen, ein weiterer

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Schüler erlitt schwere Verletzungen. Merah war ein Kleinkrimineller mit schweren psychischen Problemen, der von Jihadisten, darunter sein 30-jähriger Bruder Abdelkader Merah, radikalisiert wurde. Noch vor seinem Tod, im Zuge eines Versuchs französischer Anti-Terror-Einheiten ihn festzunehmen, kontaktierte Merah einen französischen TV-Sender und bestätigte noch einmal, dass er seine Taten als Beitrag zur Verteidigung der Ehre des Islam bzw. als Teil des globalen Jihad verstand. „Die Juden haben unsere Brüder und Schwestern in Palästina ermordet“, soll Merah gegenüber Channel 24 geäußert haben…Weiter lesen…

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